Unsere Foto-Ausrüstung

Hier findest du unser gesamtes Foto-Equipment! Wenn wir nur daran denken, wieviel Zeit wir schon in die Auswahl von Objektiven, Kameras, all die Gadgets, aber auch Software und Tools investiert haben… unglaublich! Den einen oder anderen „Research“ können wir dir mit unseren Erfahrungen und Empfehlungen sicher ersparen.

Janine und ich (Patrick) sind bereits fleissig bei der Inventur 🙂 Die Kategorien haben wir schon einmal grob zusammen und füllen diese nun laufend mit unseren ganzen Schätzen. In diesem Artikel verlinken wir auf viele der Produkte, die wir empfehlen. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision dafür. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten – du unterstützt uns aber dabei, weiter für dich zu schreiben. Vielen Dank!

Kameras

Objektive

Filter

Stative

Taschen & Schutz

Drohne

Eigentlich wollte ich mir ein Spielzeug gönnen – habe dann aber sehr schnell festgestellt, dass die DJI Mavic Air Fly Drohne mit 4K Full-HD Videokamera alles andere als einfaches Spielzeug ist. Initial unterschätzt man diese Drohne total, da sie so klein und handlich ist (was sich immer wieder als sehr nützlich erwiesen hat). Die 32 Megapixel Kamera liefert wirklich eine top Bildqualität – unglaublich. Sogar für mich als Einsteiger war die Bedienung kinderleicht und ich freue mich auch heute noch, diese neue Dimension der Fotografie weiter zu erkundschaften.

Das obligatorische Drohnen-Kennzeichen habe ich auch verlinkt. Vorallem in hügeligem Gelände kommt es doch ab und zu vor, dass die Verbindung unterbrochen wurde. Ist die Drohne zu diesem Zeitpunkt gerade ausser Sichtweite – was bei einer Reichweite von 4 km durchaus einmal vorkommt – so findet sie den Weg automatisch wieder zurück und landet selbstständig.

Auch ein wenig Zubehör musste sein. Nicht zwingend notwendig, aber irgendwie hat es mich einfach gepackt:

  • ND Filter Set. Gibt’s im 6er Pack zu einem fairen Preis. Wichtig war mir bei der Auswahl, dass diese wasserdicht sind und die Drohne weder durch Gewicht, noch in der Beweglichkeit (auch der Gimbal- und Objektivfunktion) eingeschränkt wird.
  • Koffer von MC-CASES. Anfangs hatte ich darauf verzichtet, da die Drohne und Fernbedienung wunderbar in einen Rucksack passt. Sobald du aber mehrere Akkus, Ladestation und Kabel mitnehmen möchtest, empfiehlt sich dieser Koffer sehr. Ausserdem sind die Propeller um einiges besser geschützt. Kürzlich durfte ich für einen Kunden Luftaufnahmen machen. Im Moment als ich sie ausoackte war ich doch froh, dass ich die Drohne vor dem Kunden aus dem Koffer, und nicht aus einem Rucksack (neben Apfel und Banane) nehmen konnte. Wirkt einfach professioneller.
  • Speicherkarte. Passt zur Drohne.
  • Die Landebahn. Naja, ihr wisst schon. Muss jederMann haben.

Bücher

Du darfst uns als „old-fashioned“ bezeichnen, aber auch noch heute – nach 15 Jahren Fotografen-Dasein – lesen wir noch Bücher. Bücher sind oft strukturierter und führen einem sorgsam an ein neues Thema heran. Du wirst ab und zu gezwungen, etwas langsamer zu machen. Und genau das lieben wir daran. Der hohe Informationsgehalt, die Kreativität (die durch das Lesen viel mehr angeregt wird) und eben diese Entschleunigung machen Bücher für uns immer noch zum unverzichtbaren Lerninstrument. Diese Bücher haben uns in unserer Laufbahn geholfen oder inspiriert:

Gadgets

Glaskugel

Die Glaskugel-Fotografie ist immer eine schöne Abwechslung. Wichtig beim Kauf einer Glaskugel ist, dass diese in Fotoqualität gefertigt wurde. Günstigere Glaskugeln lohnen sich in der Regel nicht, da das Glas schnell brüchig und milchig wird. Die kleinen Risse werden auf deinen Bildern sofort sichtbar sein und eine Retusche wäre sehr zeitintensiv oder gar unmöglich. Sehr wichtig ist daher auch die richtige Lagerung, damit sie nicht verkratzt. Reinigen solltest du die Kugel vor und nach dem Fotografieren nur mit einem Mikrofasertuch. Wenn du noch einen tollen Effekt zauber möchtest wie in diesem Glaskugel Foto-Tutorial beschrieben, dann besorge dir noch ein Lochblech.

Babyfotografie

Tücher

Kopfhörer & Smartphones

Smartphones

Ja die Smartphones. Sie kommen und gehen. Janine verwendet natürlich ein Apple iPhone 10, welches wunderbar in ihre MacWelt passt. Mit meinem Huawei Mate 20 Pro mache ich ihr aber ordentlich Konkurrenz. Zumindest was die Kamera anbelangt. Ich muss zugeben, die Momente in denen ich auf Reisen überlege ob ich meine System-Kamera auspacke oder nur kurz das Smartphone zücke, mehren sich. Ich muss mich da echt wieder disziplinieren. Schon erstaunlich, was mit den kleinen Dingern möglich ist. Satte Fraben, Schärfentiefe, diverse eingebaute Hilfsmittel… Trotzdem, Fotografieren ist mehr als knipsen und schnell schöne Bilder kreieren. Und kaum wirds etwas dunkel, stösst man mit beiden Smartphones schnell an die Grenzen.

Man darf die Smartphones nicht als Ersatz für eine Kamera sehen – denn das sind sie nicht. Vielmehr sind sie eine optimale Ergänung. Schau dir mal unsere Liste mit allen Apps an, die wir unterstützend für die „richtige“ Fotografie nutzen.

Kopfhörer

Kopfhörer auf, Kaffee holen und los gehts mit der Bildbearbeitung. Etwas vom schönsten und einfach total entspannend für mich. Ich mag es, wenn ich mich „abschotten“ und total auf meine Arbeit fokussieren kann. Leider reicht aber ein Kopfhörer nicht für alle Lebenslagen aus.

Fürs Büro: Bose QuietComfort 35 Wireless Kopfhörer II
Nicht gerade ein Schnäppchen, aber mit der Noise Cancelling Funktion und der weichen Auflage perfekt für mich. Auch nach Stunden am Bildschirm spüre in den Kopfhörer kaum. Die klaren, sanften aber doch irgendwie wuchtige Bässe erstaunen mich immer wieder und geben richtig Antrieb. Ich hatte wirklich schon unzählige Kopfhörer, diesen Bose würde ich aber für nichts wieder hergeben – absolut top.

Für Unterwegs und zum Fotografieren: Beats urBeats3
Die Bose sind mir dann für den Alltag dann doch etwas zu gross – und sie rutschen bei hektischeren Bewegungen oder Kopfneigungen schnell mal vom Kopf. Daher verwende ich für unterwegs die Beats One. Eine Hassliebe, muss ich gestehen. Die Dinger gehen nämlich echt schnell kaputt. Trotzdem lasse ich sie (gegen Garantie) wieder aufbereiten oder kaufe sie gar neu, da sie einfach meinem Wunschklang zu 100% entsprechen. Ich hatte schon massiv teurere in-ear Kopfhörer von JBL und Sennheiser ausprobiert. Entweder sitzen die dann nicht richtig, oder der Klang ist einfach nicht satt genug – irgendwie oberflächlich.

Zum Joggen: Beats BeatsX
Wenn du mit einem Pace von 155-160 unterwegs bist bei deiner regelmässigen Jogging-Routine, dann brauchst du auch einen Kopfhörer mit sattem Sound, der dich vorantreibt. Die BeatsX sind wirklich gut – via Bluetooth gekoppelt hält der Akku mehrere Stunden. Das Beste daran ist, dass man ihn kurz vor dem Joggen nur zwei Minuten einstecken muss, diese Ladung hält dann für mindestens zwei Stunden.

Bildbearbeitung

Software

Notebooks & Monitore

Janine ist Mac Userin seit eh und je – jedoch auch nicht mehr so überzeugt wie auch schon ;). Apple hat uns mit all den Adaptern und der Touchbar doch einiges abverlangt in letzter Zeit. Trotzdem sind die Geräte unverzichtbar in unseren täglichen Abläufen. Ich habe vor etwa drei Jahren auf Windows umgestellt und bin seitdem absoluter Dell Fan. Da ich etwas IT Background und ein flair für Technik habe (wie die meisten Fotografen), habe ich über die Jahre viele Notebooks genutzt. Seit einigen Jahren bleibe ich aber der Dell XPS Serie treu. Warum?

Arbeitsplatz Patrick

Mein Arbeitsplatz besteht aktuell aus folgenden Komponenten:

Notebook: Dell XPS 15

4 Gründe, warum ich vom Dell XPS 15 Notebook begeistert bin:

  1. Preis/Leistung ist einfach top. Dell baut die qualitativ hochwertigsten Komponenten ein, die auf dem Markt verfügbar sind. Vergleicht man das XPS mit einem gleichwertigen MacBook Pro, so bekommt man mit dem XPS für rund 1000 Euro weniger die gleiche Leistung.
  2. Hochwertig verarbeitet und schlank. Das XPS ist das kleinste 15″ Notebook der Welt und teilweise aus Carbon gefertigt – daher sehr leicht. Die Handauflage fühlt sich sehr hochwertig und einfach angenehm an.
  3. Dedizierte Grafikkarte. Im Gegensatz zu vielen anderen Notebooks in dieser Gewichtsklasse, verfügt das XPS über eine leistungsfähige dedizierte Grafikkarte, mit welcher jegliche Bildbearbeitung problemlos möglich ist.
  4. Entspiegeltes Display. Dies ist ein wichtiger Faktor für mich, da ich mein Laptop oft für Shootings mit nach draußen nehme oder einfach auf der Terrasse arbeite. Dies funktioniert problemlos, da das nahezu randlose InfinityEdge-Display die Sonneneinstrahlung nicht reflektiert.
  5. Nachteile: Die Webcam ist am unteren Rand des Displays. Beim Skypen mit Webcam wird man immer von einer schlechten Perspektive (von unten) „gefilmt“. Ein Zweitakku ist nicht möglich, da es ein Unibody-Gehäuse ist. Der Akku hält aber gut 8-10h im Normalbetrieb.

Monitore: 2 x Dell U2719D

Die beiden 27″ Monitore sind sicher nicht das feinste, was man kaufen kann. Für meine Arbeit reichen sie aber eigentlich gut aus. Klar, auch hier könnte man locker mehrere tausend Euro investieren, aber irgendwo muss man ja auch realistisch bleiben und die Prioritäten setzen. Diese liegen bei mir weiterhin bei der Kamera und vorallem den Objektiven. In Kombination mit dem Dell Laptop harmonieren diese Monitore wunderbar. Ausreichend Kontrast, gute Schwarzwerte und ein angenehmer Preis.

Der Bürostuhl

Eine Geschichte für sich. Nach gefühlten tausend Stunden an Reviews und Sitzproben, habe ich mich kürzlich für den Chefsessel von Kings entschieden. Für mich war eine Kopfstütze ein absolutes Muss. Ich liebe es, während der Bildbearbeitung ab und zu zurück zu lehnen, etwas zu wippen und allenfalls durch die Entspannung kurz einzudösen 🙂 Der Stuhl ist in der Echtleder-Version hochwertig verarbeitet und ultra bequem. Anfangs habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich nicht doch besser einen bleeding-edge-wissenschafts-ergonomie-stuhl kaufen soll. Nach diversen Sitzproben habe ich mich aber für diesen entschieden, da er sich einfach gut anfühlt. Eine gute Entscheidung.

Arbeitsplatz Janine

Janine setzt wie erwähnt auf die Apple Welt. Auf ihrem Bürotisch steht ein 27″ iMac, ein Tassenwärmer, ein paar Adapter und eine Time Capsule fürs Backup.

Was sind die Vorteile eines Apple Ecosystems?

  • Das Design. Ich muss zugeben, Janine’s Arbeitsplatz sieht einfach clean und irgendwie kreativer aus als meiner. Die einfachen Linien der Apple Produkte regen die Kreativität scheinbar noch mehr an.
  • Alle Geräte interagieren wunderbar miteinander. Wie du gleich noch sehen wirst, haben wir auch noch ein MacBook Air. Dieses lässt sich z.B. jederzeit nur mit einem Kabel an den iMac anschließen. Damit wird das MacBook geladen und gleichzeitig nutzt man einfach nur die Eingabegeräte und den Monitor des iMac. Auch unser Netzwerk-Drucker ließ sich kinderleicht innert Sekunden installieren, wohingegen ich mit meinem Windows Setup etwas kämpfen musste.
  • Bildbearbeitung. Mit einem iMac oder MacBook fühlt sich die Bildbearbeitung mit Photoshop oder Illustrator sehr nativ an. Man spürt förmlich, dass diese Programme genau für diese Plattform entwickelt wurde. Funktional spiel es keine Rolle, ob du iOS oder Windows verwendest. Apple vermittelt aber insgesamt ein abgerundeteres Gefühl.
  • Backup & WLAN Router. Die Apple Time Capsule von Janine sichert automatisch und in Echtzeit alle ihre Daten. Die Einrichtung dauert gerade einmal 5 Minuten und schon könnte man jederzeit an einen beliebigen Punkt in der Vergangenheit springen (aus Datensicht versteht sich – wir wollen ja nicht zu viel versprechen). Die Time Capsule ist zugleich unser Router und Accesspoint ins Internet. Für unsere gemeinsamen Daten und langfristiges Backup hingegen nutzen wir andere Dinge wie eine Cloud Lösung und ein NAS. Dazu später mehr.
  • Nachteile der Apple Welt: Wie so oft ist ein Vorteil auch ein Nachteil. In diesem Fall das Apple Ecosystem. Ab und zu nervt es gewaltig, wenn eine Nachfolgeversion eines Geräts aufgrund der Anschlüsse nicht mehr kompatibel ist mit Vorgängerversionen. Neben den sonst schon hohen Preisen, muss man bei Apple immer noch ein Budget reservieren für Adapter und Kabel, damit auch alles weiterhin funktioniert.

Unser Rieselaptop: MacBook Air

Speicherplatz

Cloud

NAS

Speicherkarten

Wichtiges Zubehör

Fernauslöser

Handschuhe

Adapterringe

Streulichtblenden

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