12 Tipps für gute Fotos | Jetzt richtig fotografieren

Diese einfache Frage hört man immer wieder: Wie mache ich wirklich gute Fotos? Dahinter steckt oft das Bedürfnis der immer größer werdenden Zahl von Hobbyfotografen, ihre Leidenschaft auch ohne den teuersten technischen Schnickschnack auszuleben. Was sind also die wirklich hilfreichen Tipps, auch ohne ein großes Budget das Beste aus deiner Kamera herauszuholen? Das möchte ich dir in diesem Artikel verraten.

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Auch ohne Profi-Ausrüstung können dir richtig gute Fotos gelingen. (@pixolum)

Gute Fotos ohne Profi-Ausrüstung?

Wenn du als Fotografie-Anfänger beginnst, dir im Internet Inspiration zu suchen, wirst du wahrscheinlich auf einige Blogs und YouTube-Kanäle mit zahlreichen Produktvorstellungen stoßen. Natürlich ist es sehr sinnvoll, dass Profifotografen all das auf dem Markt verfügbare Zubehör rezensieren und uns mit Anwendungstipps versorgen. Durch diese Flut an Informationen kann man allerdings den Eindruck bekommen, dass man eine absolute High-End-Ausrüstung benötigt, wenn man wirklich richtig fotografieren möchte. An diesem Punkt gibt es zwei typische Vorgehensweisen: Die Einen ziehen los und investieren in die neueste und teuerste Technik, die Anderen können oder wollen das nicht und bleiben mehr oder weniger frustriert mit ihrer einfachen Ausrüstung zurück.

Macht die Kamera den Unterschied?

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Eine einfache DSLR-Kamera ist völlig ausreichend für den Anfang deiner Fotografie-Karriere. (@Pixabay, Pexels)

Nun ist es aber so: Du brauchst nicht die teuerste Ausrüstung, um gute Fotos zu produzieren. Mit einer einfachen DSLR Kamera bist du für 90 % aller Situationen gut gewappnet. Natürlich ist professionelle Ausrüstung hochwertiger und schneller, deshalb heißt sie ja auch „professionell“. Trotzdem gibt es einige wirklich gute „Anfänger“-Kameras wie zum Beispiel die Nikon D3500, die in ihrer Qualität sehr nah an Profikameras herankommen.

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Technologie

Viel mehr als in der Qualität des Kamerasensors zeigen sich die Unterschiede zwischen Hobby- und professionellem Equipment in der Auswahl ihrer Funktionen. Professionelle Kameras weisen meistens eine größere Bandbreite von Einstellungsoptionen auf. Außerdem haben sie langlebigere Auslöser, schnellere Bildwiederholfrequenzen, sind toleranter gegenüber extremen Temperaturen oder Feuchtigkeit, verarbeiten die Bilder schneller, haben einen leistungsstärkeren Autofokus etc.

Die absolut fortschrittlichsten Modelle (zum Beispiel Nikon D870 / Z6 / D5) glänzen mit größerem Dynamikumfang und höherer Bildqualität und arbeiten dazu fast geräuschlos. Diese Qualitäten werden durch einen größeren Vollbildsensor erreicht, der bei anderen, bescheideneren Modellen durch einen Crop Faktor ersetzt wird. So haben beispielsweise die DSLRs der Einstiegsklasse von Nikon einen Crop-Faktor von 1.5 und die von Canon einen von 1.6. Mehr über den Unterschied zwischen Vollformat und Crop Sensor erfährst du hier.

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Was ist am wichtigsten für Gute Fotos?

Ganz abgesehen von den technischen Unterschieden und Qualitätsabstufungen solltest du dir zunächst diese Frage stellen: Wer von zwei Menschen, einer davon ein genialer Maler mit einem billigen Pinsel und der andere ein absoluter Anfänger mit dem weltbesten Profipinsel, würde das bessere Bild malen? Genauso verhält es sich auch mit dem Fotografen und seiner Kameratasche.

Die Kamera und das Zubehör sind lediglich Werkzeuge, die die Fähigkeiten des Fotografen unterstützen.

So wie unser genialer Maler mit dem besseren Pinsel wahrscheinlich noch ein Stück besser malen würde, hilft dem Profifotografen das High-End Equipment, seine ohnehin schon großen Fähigkeiten noch weiter zu steigern. Entscheidend für die Qualitätsstufe deiner Bilder ist also zunächst einmal deine Kreativität und dein Umgang mit der Ausrüstung, die du in diesem Moment zur Verfügung hast.

12 Tipps für gute Fotos

Kommen wir also zur Sache: Welche Tipps solltest du befolgen, um richtig fotografieren zu lernen?

#1 Lass deine Kamera nie zu Hause

Diese Strategie hat absolut nichts mit Können zu tun, sondern ganz einfach mit Gelegenheit. Selbst die beste Kamera nützt dir absolut gar nichts, wenn sie zu Hause liegt, während du die Welt entdeckst. Wenn du sie aber immer dabei hast, kannst du sicher sein, nie eine Gelegenheit für eine außergewöhnliche Aufnahme oder einen lustigen Schnappschuss zu verpassen. Richtig gute Fotos entstehen schließlich in Momenten, die nicht so einfach nachstellbar sind.

#2 Übung macht den Meister

Dieser Spruch mag abgedroschen sein, ist aber immer noch wahr. Je mehr du fotografierst, desto mehr lernst du durch deine Erfolge und deine Fehler. Nutze jede Gelegenheit, sei es früh morgens oder spät in der Nacht, um deine Umwelt einzufangen. Dadurch lernst du, wie du deine Kamera in verschiedenen Lichtverhältnissen optimal nutzt, welche Einstellungen dir weiterhelfen und von welchen du besser die Finger lässt.

Lass dich nicht entmutigen, wenn etwas nicht funktioniert. Nutze Misserfolge eher als Anlass, zu recherchieren und dir durch Artikel, Bücher, Zeitschriften und Online-Foren neue Inspiration zu beschaffen. Ganz sicher wirst du dort auf eine Lösung für dein Problem stoßen und dir außerdem ganz nebenbei eine Menge neues Wissen aneignen.

#3 Geh’ auf Safari

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Die Wildlife-Fotografie ist ein besonders spannender Bereich. (@Pixabay, Pexels)

Die Wildlife-Fotografie ist einer der aufregendsten und interessantesten Bereiche, kann sich jedoch teuer und sogar gefährlich gestalten. Bevor du dir also ein Ultra-Teleobjektiv zulegst und dich in die Wildnis begibst, kannst du auch in Zoos, botanischen Gärten oder Naturschutzgebieten Erfahrung sammeln. Größere Zoos mit Freiflächen eignen sich besonders gut zum Fotografieren, da Gehege oder andere künstliche Elemente nicht ganz so auffällig hervortreten. Manchmal gelingt es tatsächlich, ziemlich nah an ein Tier heranzukommen und einen besonderen Moment einzufangen.

Botanische Gärten und Schmetterlingspavillons sind hervorragende Spielwiesen für Makros und andere Nahaufnahmen. Du findest dort Blumen, Schmetterlinge und andere Insekten als Motive, mit denen du zu verschiedenen Tageszeiten experimentieren kannst. Auch dabei entstehen oft sehr gute Fotos!

#4 Finde Gleichgesinnte

Unsere Fotoausrüstung

Du fragst dich mit welcher Ausrüstung wir fotografieren? Hier findest du unser Equipment.

Ausrüstung anzeigen

Wenn du im Internet nach Fotografie-Clubs in deiner Gegend suchst, wirst du bestimmt fündig. Diese Clubs verlangen meistens nur eine kleine Mitgliedergebühr oder sind sogar kostenfrei. Durch eine solche Mitgliedschaft erhältst du nicht nur eine Möglichkeit zum Austausch mit anderen Fotografen, sondern auch wertvolle Informationen über lokale Hotspots oder Fotografie-Veranstaltungen. Zusätzlich lohnt es sich, nach fortgeschrittenen oder professionellen Fotografen Ausschau zu halten, denen du im Rahmen einer Assistenz über die Schulter schauen kannst. Viele davon erinnern sich an ihre eigene Lehrzeit und werden ihr Wissen nur zu gerne an dich weitergeben.

#5 Neues entdecken bei Workshops

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Bei einem Workshop kannst du in kurzer Zeit sehr viel lernen und lohnende Kontakte knüpfen! (@Matheus Bertelli, Pexels)

Falls dein Budget es zulässt, lohnt sich auch die Teilnahme an einem Fotografie-Workshop. Je nach Umfang, Teilnehmerzahl und Berühmtheitsgrad des leitenden Fotografen unterscheiden sich diese stark im Preis. Ein Workshop ist dann besonders gut geeignet, wenn du deine Fähigkeiten möglichst schnell und unter professioneller Anleitung verbessern möchtest. Die Alternative dazu ist das eigenständige Lernen durch Bücher, Artikel etc. und der Austausch mit weiter fortgeschrittenen Kollegen.

#6 Mach dir die Hände schmutzig

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Es lohnt sich immer, verschiedene Winkel und Perspektiven auszuprobieren! (@Kaique Rocha, Pexels)

Einer der wichtigsten Faktoren für gute Fotos ist die Perspektive. Wenn du also beim Fotografieren meistens aufrecht stehst und die Kamera auf Augenhöhe hältst, solltest du anfangen, mit verschiedenen Winkeln zu experimentieren. Knie dich hin oder leg dich sogar auf den Boden und finde heraus, wie ein solcher Perspektivwechsel dein Bild beeinflusst. Das Fotografieren von unten kann besonders für Aufnahmen von Menschen oder Tieren sehr vorteilhaft wirken.

#7 So werden deine Bilder wirklich scharf

Eine optimale Schärfe ist selbstverständlich ebenfalls ein wichtiger Faktor für gute Fotos. Es kann sehr enttäuschend sein, wenn du sicher bist, einen einzigartigen Moment eingefangen zu haben, nur um dann ein verwackeltes oder verschwommenes Bild zu erhalten. Wenn es dir schwerfällt, deine Fotos scharf zu kriegen, lies doch diesen Artikel.

#8 Nutze für Landschaften einen Zirkularen Polarisationsfilter

Streng genommen widerspricht dieser Tipp der Aussage, dass du außer deiner Kamera nichts weiter brauchst, um gute Fotos zu machen. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass ein zirkularer Polarisationsfilter einfach ein essenzieller Bestandteil einer jeden Fotoausrüstung sein sollte. Vor allem wenn du dich mit der Landschaftsfotografie beschäftigst, solltest du ihn unbedingt ausprobieren.

#9 Benutze ein Stativ

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Ein Stativ kann dir die Arbeit sehr erleichtern und tolle Aufnahmen ermöglichen. (@PhotoMIX Company, Pexels)

Ein weiteres Basic deiner Ausrüstung sollte unbedingt ein Stativ bilden. Warum? Ein Stativ eröffnet dir ganz neue Möglichkeiten für die Low Key Fotografie. Mit ihm kannst du beispielsweise auch bei Nacht experimentieren und so ganz andere Motive einfangen als bei Tag. Das Stativ hilft dir, unbewegliche Gegenstände gestochen scharf und bewegte Motive verschwommen zu machen. So entstehen faszinierende und dynamische Bilder.

Auch Fotos von Blitzen, dem Mond, Lichtmalerei mit einer Taschenlampe, Feuerwerk oder Sonnenuntergängen werden mit einem Stativ um Klassen besser. Es erlaubt dir, den ISO-Wert sehr niedrig einzustellen, um die bestmögliche Bildqualität bei minimalem Bildrauschen zu erhalten. Außerdem kannst du eine kleine Blende wie zum Beispiel f/16 verwenden, die dir zu einer höheren Tiefenschärfe oder HDR (high dynamic range)-Bildern verhilft.

#10 Nutze die Gunst der goldenen Stunde

Mit direktem Sonnenlicht gehen fast immer auch problematische Schatten auf Gesichtern oder Gegenständen einher. Diese können deine Bilder negativ beeinflussen. Die besten Zeiten zum Fotografieren sind deshalb frühmorgens und spätnachmittags. Dann ist das natürliche Licht sanft und schmeichelhaft. Dabei musst du natürlich bedenken, dass Sonnenaufgang und -untergang je nach Ort und Jahreszeit variieren. Bei Google kannst du aber schnell herausfinden wie die entsprechenden Zeiten für deinen Standpunkt lauten.

Für Landschaftsaufnahmen lohnt es sich, dich ein wenig vor dem Sonnenaufgang bzw. -untergang an deiner Position einzufinden, um die ersten und letzten Strahlen der Sonne nicht zu verpassen. Bei der Portraitfotografie verhält es sich etwas anders: Hier sind die besten Zeiten zwei Stunden nach dem Sonnenaufgang und zwei Stunden vor dem Sonnenuntergang. Mehr über die goldene Stunde erfährst du hier.

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Die goldene Stunde ist ein magischer Augenblick zum Fotografieren. (@Sunyu Kim, Pexels)

Natürlich musst du auch das Wetter in deine Kalkulation mit einbeziehen. Wolken machen dir nicht unbedingt einen Strich durch die Rechnung, sondern können durchaus vorteilhaft wirken. Dünne, leichte Wolken filtern beispielsweise das Licht, sodass es dezent und weich wirkt. Das ist vor allem für Portraits sehr schön. Sind die Wolken zu dunkel und massiv, werden die Lichtverhältnisse allerdings problematisch, vor allem für bewegte Objekte.

# 11 Fotografiere in RAW und bearbeite mit Lightroom

Falls du für deine Bilder immer noch das JPEG Format verwendest, solltest du schleunigst zu RAW wechseln. Heutzutage unterstützt jede DSLR-Kamera dieses Format. Wie der Name schon sagt, erhältst du dein Bild als RAW-Datei im Rohformat, möglichst unbearbeitet und mit einer größeren Farbpalette. Diese Voraussetzungen ermöglichen dir eine größere Flexibilität in der Nachbearbeitung und der Umwandlung in andere Farbräume. Deshalb werden die RAW-Bilder vor allem in der Druckindustrie sehr geschätzt.

Beim Abspeichern nehmen die RAW-Dateien mehr Platz ein als JPEGs, was allerdings bei den heutigen Preisen für Speicherplatz kaum ein Problem darstellen sollte. Für das Abspeichern auf deinem Computer empfehle ich dir eine externe Festplatte, die genügend Platz für endlose Bilder bietet. Es gibt also kaum einen Grund, nicht zu RAW zu wechseln!

Ein weiterer Tipp für das Speichern und Organisieren deiner Bilder ist Adobe Photoshop Lightroom. Mit diesem Programm musst du deine Dateien nicht mehr unter großem Zeitaufwand in einzelnen Ordnern abspeichern, sondern kannst sie mit ein paar minimalen Arbeitsschritten dauerhaft sortieren und immer problemlos wiederfinden. Lightroom bietet außerdem alle Funktionen von Camera RAW direkt im Programm integriert an.

#12 Reise, um besondere Orte zu finden

Genau wie deine Kamera solltest auch du selbst nicht zu viel zu Hause bleiben. Es reicht nicht aus, auf tolle Motive und Momente zu warten – du musst dich selbst auf die Suche nach der Inspiration begeben. Bestimmt gibt es in deiner Nähe Parks, Wälder oder Naturschutzgebiete, in denen du tolle Aufnahmen machen kannst. Oft lohnt es sich auch, ein Stück zu fahren.

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Reisen können dir die Augen für neue Motive öffnen. (@Saad Khan, Pexels)

Vor allem für die Landschaftsfotografie ist ein geschulter Blick sehr wichtig. So erkennst du, an welchen Orten sich eine Aufnahme lohnt und welchen Ausblicken du vielleicht mit einem Foto nicht gerecht werden kannst. Ein besonders lohnendes Motiv ist beispielsweise ein ruhiger See, auf dem sich bei Sonnenauf- oder -untergang die Wolken, Bäume oder andere natürliche Objekte spiegeln. Wenn du einen solchen Ort findest, kannst du ein paar Mal zu verschiedenen Tageszeiten dort experimentieren und so den besten Moment finden. Ein Stativ kann dir hier gut weiterhelfen.

Auch für Portraits ist ein geeigneter Hintergrund sehr wichtig, allerdings nicht allzu schwer zu finden. Fahr ein bisschen mit offenen Augen durch die Gegend und halte Ausschau nach interessanten Objekten wie zum Beispiel einem alten Gebäude, einem bemalten Zaun oder einem betagten Baum. Mit ein bisschen Fantasie wirst du bald überall tolle Spots entdecken. Wenn du es dir finanziell und zeitlich leisten kannst, solltest du so viel wie möglich reisen und deine Kamera dabei – siehe #1 – nie zu Hause vergessen!

Jetzt richtig fotografieren!

Wie du siehst, gibt es beim Fotografieren tatsächlich einige Faktoren, die wesentlich wichtiger sind als eine High End-Ausrüstung. Als Basis dafür empfehle ich dir folgende Ausrüstungsgegenstände:

  • Eine DSLR oder spiegellose Kamera (Einsteiger-Niveau reicht völlig aus)
  • Einen zirkularen Polarisationsfilter
  • Ein Stativ

Wenn du das beisammen hast, kann es losgehen! Auf folgende Punkte solltest du besonders achtgeben:

  1. Fotografiere so viel wie möglich und lass nie eine Gelegenheit aus.
  2. Erkunde die Welt um dich herum. Dazu zählen vor allem die Natur vor deiner Haustür oder etwas weiter weg.
  3. Finde neue Perspektiven. Das bezieht sich sowohl auf verschiedene Winkel und Positionen als auch auf unterschiedliche Tageszeiten, Wetter- und Lichtverhältnisse.
  4. Mach es dir nicht so kompliziert. Wähle ein geeignetes Speicherformat und eine gute Software für die Bearbeitung und Verwaltung deiner Bilder.
  5. Bilde dich weiter. Es gibt unzählige Bücher, Zeitschriften, Blogs und Videos, die dir Wissen über die Fotografie vermitteln.
  6. Vernetze dich. Egal ob online, oder „in real life“, suche nach Gleichgesinnten und weiter Fortgeschrittenen, die ihren Erfahrungsschatz mit dir teilen können.

Ich hoffe sehr, dass meine Tipps dir weiterhelfen konnten und vielleicht etwas Mut gemacht haben. Gute Fotos zu machen ist in erster Linie eine Frage deiner Fähigkeiten, und die kannst du jeden Tag auf vielfältige Weise weiterentwickeln. Lass uns gerne dein Feedback oder deine Fragen in den Kommentaren da!

pixolum Autor und Fotograf Sophia
Über den Autor

Sophia ist Künstlerin, Schreiberin und Lehrerin. Sie liebt nichts mehr als Kreativität und die Schönheit der Einfachheit. So geht sie die Dinge auch etwas langsamer an. Ihr entgeht dadurch aber auch nichts (wirklich nichts) – weder eine fotografische Szene, noch irgendeine Bewegung im Team entzieht sich ihrem Blick.

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