Reportagefotograf buchen – Preise und Reportagefotografie Tipps

Reportagefotograf buchen – Preise und Reportagefotografie Tipps

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte dies stimmt vor allem bei der Reportagefotografie. Der Reportagefotograf hat die Aufgabe, eine Gegebenheit bildlich so realitätsgetreu wie möglich festzuhalten und somit ein historisches Dokument zu schaffen. Reportragefotografie wird zwar unweigerlich mit Fotojournalismus in Verbindung gebracht, beschränkt sich aber nicht darauf.

 

 

Was bedeutet Reportage in der Fotografie?

Der Begriff Reportage kommt aus dem lateinischen Wort „reportare“ und bedeutet soviel wie „berichten“. Der primäre Zweck einer Reportage ist also eine informative Darstellung einer Situation – oft wird das Bildmaterial dabei mit Text untermauert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bereichen in der Fotografie haben wir es hier mit einer eher sachlichen, dokumentarischen Form der Fotografie zu tun.

 

Reportagefotografie Fotoshooting

 

Wie bereits beschrieben besteht die Kernaufgabe der Reportagefotografie darin, einen Moment möglichst „wahrheitsgetreu“ festzuhalten. Vor allem im Fotojournalismus ist es verpönt (z.T. sogar verboten), Bilder zu retuschieren, da Retuschen ein Bild verfälschen. Der Reportagefotograf ist aber nicht nur im Fotojournalismus anzutreffen. Auch über Hochzeiten oder Events können Reportagen erstellt werden. Dabei wird der Reportagefotograf vornehmlich mit vorhandenem Licht arbeiten, damit er schnell ist. Bei der Bearbeitung der Bilder ist er dann etwas freier, als der News-Fotograf, solange er die Erwartungen seiner Kundschaft erfüllt.

 

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Grundsätzlich besteht die Hauptaufgabe der Reportagefotografen, spezielle Situationen zu sehen und festzuhalten. Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit sind Trumpf: Lieber in nicht ganz perfektes Bild im Kasten als gar keines. Trotzdem ist natürlich Qualität gefragt. Neben Werbe-Bilder sind Reportagefotos jene Bilder, welche wir täglich in Zeitungen und Berichterstattungen im TV sehen.

 

 

 

Vorbereitung für Sie als Reportagefotografie-Kunde

Im Vergleich zu einem Portrait ist von Ihnen als Kunde mehr Information notwendig für einen Reportagefotografie Auftrag. Falls Sie einen klassischen Event fotografisch festhalten wollen, dann lesen Sie doch auch unsere Tipps zur Eventfotografie. Wie im oberen Abschnitt erwähnt, sind aber auch oft dokumentarische Bildstrecken gewünscht. Hier ein paar Beispiele:

 

  • Den Alltag einer belebten Strasse fotografieren, mit belebten Gassen und florierenden Geschäften
  • Menschen und Umwelt – die sogenannte Street-Fotografie kann als Teil der Reportagefotografie angesehen werden
  • Fotografieren im Kindergarten, wenn die Zahnfee das erste mal vorbei kommt
  • Erstellen von Making-Of Bildern, bei welchen der Reportagefotograf auch den Hauptfotografen fotografiert
  • Hinter den Kulissen: Ein Fotograf, der nicht das eigentliche Schauspiel fotografiert, sondern das hektische Zu- und Hergehen hinter der Bühne.

 

Reportagefotografie baustelle

 

Als Kunde müssen Sie dem Fotografen genau schildern, welche Art von Fotos Sie von Ihm erwarten. Dazu gehört nicht nur der Bereich, welchen er fotografieren soll, sondern auch was für eine Wirkung der Bilder Sie erwarten oder erzielen wollen. Die Wirkung wiederum kann durch den Stil und die Intensitäten der Farben beeinflusst werden. Am effizientesten ist es jeweils, wenn Sie ein Beispielbild haben, welches Ihnen gefällt.

 

Wenn Sie auf pixolum eine Offert-Anfrage starten, werden Sie die wichtigsten Fragen bereits automatisch beantworten und den Fotografen die notwendigen Informationen liefern. Diese sind unter anderem:

 

  • Zu welchem Anlass soll die Reportagefotografie erstellt werden?
  • Gibt es spezielle Momente/Menschen, die unbedingt aufs Bild müssen?
  • Wie „sichtbar“ darf der Fotograf sein? D.h.: Fotografiert er nur aus dem Hintergrund oder darf er die Leute ansprechen, positionieren und dann fotografieren oder soll es eine Mischung von beiden Extremen sein?
  • In welcher Form erwarten Sie die Bilder (digital für Web, für Druck)?
  • Wie schnell brauchen Sie die Bilder? Bis zu welchem Datum?
  • Darf der Fotograf die Fotos kreativ entwickeln (z.B. schwarz-weiss, entsättigt usw.) oder sollen die Bilder so bleiben, wie sie in der Kamera entstehen?

 

 

Was kostet ein Reportagefotograf?

Wenn Sie einen Reportagefotografen buchen, bezahlen Sie einerseits für seine Zeit vor Ort und andererseits für die Zeit, die er für die Entwicklung der Bilder braucht. Auch wenn die Bilder nicht bearbeitet werden dürfen, wird er die Bilder dennoch durchschauen, selektieren, zuschneiden und grundsätzliche Entwicklungsschritte vornehmen. Im finalen Preis enthalten sind zudem Amortisationskosten fürs Material sowie Sozialversicherungskosten etc. Somit belaufen sich die Kosten schnell auf CHF 500.00, sind gegen oben je nach Einsatzzeit und –gebiet aber offen.

 

Reportagefotograf Konzert

 

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Reportagefotografie Tipps für Fotografen

Reportagefotos dokumentieren einen Moment. Entsprechend Vieles gehört ins Genre des Fotojournalismus. Neben Portraits und Detailaufnahmen von Dekoration usw. gehören beispielsweise auch Überblicke über die Szene dazu.

 

Reportagefotografie Gasse Schwarzweiss

 

Denken Sie bei Ihren Aufnahmen daran: Ihr Kunde braucht verschiedenartige Aufnahmen. Ein Magazin oder auch eine Firma, die Bilder für ihren Jahresbericht braucht, sind froh, wenn Sie auch Bilder am Rande des Events aufnehmen. Fotografieren Sie die Namensschilder, die am Empfang auf ihre Abnehmer warten, halten Sie die Tischdekorationen fest usw.

 

  • Kundenwunsch: Gestellt oder Momentaufnahmen?
    Je nach Art der Reportage (News, Hochzeit, Event etc.) und Wunsch des Kunden ist der materielle Aufwand grösser oder kleiner. Vor dem Einsatz ist es wichtig, abzuklären, was der Kunde genau wünscht: gestellte Fotos oder Momentaufnahmen, Fotos mit natürlichem Licht oder auch mit Blitz? Bei gewissen Anlässen darf nicht geblitzt werden – dies ist unbedingt im Vorfeld abzuklären.

 

Kameraausrüstung: Objektive und Blitze

Entsprechend den Kundenvorstellungen setzen Sie Ihre Ausrüstung zusammen. Die klassische Reportagebrennweite ist 35mm (Kleinbild). Diese leicht weitwinklige Brennweite ermöglicht es dem Reportragefotografen, ganze Szenen einzufangen, ohne zu fest zu verzeichnen. Doch auch Teleobjektive sind hilfreich, wenn der Kunde z.B. diskret geschossene Portraits der Anwesenden wünscht.

 

Zoomobjektive sind sehr hilfreich, da von einer Position aus gleich mehrere Bilder entstehen können. Festbrennweiten hingegen sind oft lichtstärker, was vor allem bei Abend-/Nachteinsätzen sehr hilfreich sein kann.

 

Wenn Sie blitzen dürfen und sollen, kann es nützlich sein, wenn Sie Ihren Blitz entfesselt auslösen können. Auf einer schwarzen Bühne können Sie so hinter dem Sprechenden für etwas Licht sorgen, das dem Bild hilft. Denken Sie aber daran: Bei fotojournalistischen Aufgaben soll der Blitz aufhellen und nicht für Lichteffekte sorgen, die das Bild verfälschen!

 

 

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