{"id":10817,"date":"2020-04-03T16:01:35","date_gmt":"2020-04-03T14:01:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/?p=10817"},"modified":"2026-03-15T13:55:18","modified_gmt":"2026-03-15T12:55:18","slug":"digitale-bildbearbeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/digitale-bildbearbeitung","title":{"rendered":"Digitale Bildbearbeitung \u2013 ein Muss f\u00fcr jeden Fotografen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Digitale Bildbearbeitung ist sozusagen ein zentraler Bestandteil der digitalen Fotografie. Sie beginnt schon mit den M\u00f6glichkeiten, die die kamerainterne Hard- und Software f\u00fcr eine unmittelbare Entwicklung der Aufnahmen bietet und m\u00fcndet in die vielf\u00e4ltigen Gestaltungsoptionen der Nachbearbeitung. <\/strong><strong>Aber ist dieser Aufwand wirklich notwendig? Wir erkl\u00e4ren, warum es sich lohnt, sich selbst als Fotografie-Anf\u00e4nger schon die Grundlagen der Bildbearbeitung anzueignen.<\/strong><\/p>\n<h2>Digitale Bildbearbeitung \u2013 so einfach wie nie<\/h2>\n<p>Vorweg als absolutes Grundargument, warum es durchaus wichtig ist, sich mit der Bildbearbeitung zu besch\u00e4ftigen: Es gibt im Grunde genommen \u00fcberhaupt keine Fotografie, die ohne auskommt. Das trifft sowohl auf die moderne <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/digitale-fotografie\">Digitalfotografie<\/a>, aber auch auf analoge herk\u00f6mmliche Methoden zu. Denn mit Bildbearbeitung ist nicht nur die klassische Nachbearbeitung mit Photoshop gemeint.<\/p>\n<h3>Analoge Fotografie &#8211; wo beginnt die Bearbeitung?<\/h3>\n<div class=\"pixol-adsense-mitte-beginn-artiel\" style=\"float: right;\" id=\"pixol-3377530763\"><script async type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/cdn.carbonads.com\/carbon.js?serve=CE7IL2JM&placement=wwwpixolumcom\" id=\"_carbonads_js\"><\/script><\/div><p><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/analoge-fotografie-grundlagen-und-tipps\">Analoge Fotografie<\/a> funktioniert, indem Licht durch die Linse auf ein sensitives Material trifft \u2013 alles, was nach diesem Punkt bis zur Fertigstellung eines Fotos passiert, ist im Grunde eine Art der bewussten Vor- oder Nachbearbeitung. Bei der analogen Fotografie beginnt dies schon mit der Auswahl des Films \u2013 Schwarzwei\u00df oder Farbfilm, satte oder nat\u00fcrliche Farben und die K\u00f6rnung (Lichtsensibilit\u00e4t) des Fotos lassen sich damit bestimmen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schritt findet in der Dunkelkammer statt. Beim Entwickeln des Films werden ebenfalls wieder gezielte Entscheidungen getroffen, die das finale Aussehen des Fotos beeinflussen. Jenachdem, ob einfach ein beliebiger Film ausgew\u00e4hlt wurde und die Entwicklung von Fotostudios \u00fcbernommen wird oder nicht.<\/p>\n<h3>Bildentstehung in der Digitalfotografie<\/h3>\n<p>Genauso verh\u00e4lt es sich bei der digitalen Fotografie: Der Ausl\u00f6ser wird gedr\u00fcckt und schon ist das Bild fertig. Doch dazwischen passiert viel mehr, als man vielleicht vermuten w\u00fcrde. Der Bildsensor interpretiert die Licht-, Farb- und Kontrastdaten und setzt sie zu den digitalen Bildinformationen zusammen. Dann bestimmt die Kamera anhand ihrer Voreinstellungen nochmals \u00fcber Anpassungen der Helligkeit, Sch\u00e4rfe, Kontrast und Farbwerte, damit das Foto so gut wie nur m\u00f6glich aussieht.<\/p><div class=\"pixol-inhalt_3\" style=\"margin-bottom: 30px;\" id=\"pixol-2681932649\"><h4>Kennst du schon meine 52 weltbesten Spickzettel?<\/h4>\r\n<div class=\"spickteaser\">\r\n<div class=\"row\">\r\n<div class=\"col-sm-7\">\r\n\t<a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/downloads\/fotografie-spickzettel?utm_source=pixolum&utm_medium=blog_inarticle&utm_campaign=spk_pix_sale_30&utm_term=p79\"><img class=\"alignnone size-full wp-image-8300\" src=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Fotospickzettel-pixolum-500px.jpg\" alt=\"Fotografie Spickzettel\" loading=\u201dlazy\u201d \/><\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div class=\"col-sm-5\">\r\n<a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/downloads\/fotografie-spickzettel?utm_source=pixolum&utm_medium=blog_inarticle&utm_campaign=spk_pix_sale_30&utm_term=p79\">\r\n\t<ul class=\"check_icon_list check_icon_list--spickzettel\">\r\n\t\t<li>Mein ganzes Fotowissen<\/li>\r\n\t\t<li>Bessere Fotos in 5 Minuten<\/li>\r\n\t\t<li>Referenz zum Nachschlagen<\/li>\r\n\t\t<li>Kompakt, immer dabei!<\/li>\r\n\t\t<li>Rabatt nicht verpassen!<b><span>-50%<\/span><\/b><\/li>\r\n\t<\/ul>\r\n\t<div class=\"trenner_30\"><\/div>\r\n<\/a>\r\n<a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/downloads\/fotografie-spickzettel?utm_source=pixolum&utm_medium=blog_inarticle&utm_campaign=spk_pix_sale_30&utm_term=p79\" class=\"btn btn-primary btn-lg btn-block\">Ou ja, zeig mal!<\/a><\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<hr><\/div>\n<p>Einige von euch m\u00f6gen jetzt aufschreien und sagen: &#8222;Du sprichst ja von Bildentwicklung, nicht Bearbeitung&#8220;. Das ist bis zu einen gewissen Grad richtig. Im erweiterten Sinn werden die vom Sensor aufgenommenen Informationen anhand der Kameraeinstellungen aber so weit verarbeitet, dass man bereits von einen fr\u00fchen Stufe der Bildbearbeitung sprechen kann.<\/p>\n<p>Es gibt also prinzipiell kaum ein unbearbeitetes Bild. Dennoch ist es sinnvoll, sich bewusst mit den M\u00f6glichkeiten der digitalen Bildentwicklung- und Bearbeitung zu besch\u00e4ftigen. Wie weit du das treiben m\u00f6chtest, kann dabei ganz an deine individuellen Anspr\u00fcche an die Fotografie angepasst werden \u2013 von der einfachen Anpassung der Helligkeit einiger leicht misslungener JPEG Fotos bis hin zur Fotografie in <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/fotografieren-in-raw-die-vor-und-nachteile\">RAW-Formaten<\/a>, was s\u00e4mtliche Anpassungen f\u00fcr die finale Erstellung des Bildes in deine Hand legt ist alles denkbar.<\/p>\n<p>Das ist auch nicht mehr mit einem gro\u00dfen Aufwand verbunden, denn dank immer fortschrittlicherer Software wird der kreative Umgang mit dem Bildmaterial immer einfacher.<\/p>\n<h3>Kamerainterne Bildentwicklung<\/h3>\n<p>Die meisten Kameras erm\u00f6glichen es, in Kreativmodi verschiedene manuelle Anpassungen und Effekte an den Fotos vorzunehmen \u2013 sowohl vor dem Schnappschuss, als auch zur Nachbearbeitung. Beliebte Modi sind etwa Schwarzwei\u00df-Fotos, <strong>Tilt-Shift-Effekte<\/strong> oder <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/farbfilter\">selektive Farbfilter.<\/a><\/p>\n<p>Wer sich nicht lange mit dem Computer besch\u00e4ftigen m\u00f6chte oder die Bedienung aufwendiger Programme lernen will, hat ebenfalls keine Ausrede mehr: Die Bildbearbeitung mit dem Smartphone macht immer gr\u00f6\u00dfere Fortschritte.<\/p>\n<h3>Einfache Workflows mit Apps<\/h3>\n<p>Mit kompakten Apps, die eine sehr intuitive Bedienung erm\u00f6glichen, haben Fotografen mittlerweile vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, die dem Funktionsumfang professioneller Bearbeitungsprogramme erstaunlich nahekommen. <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/bilder-bearbeiten-app\">Bildbearbeitungs-Apps<\/a> wie VSCO beispielsweise finden sich auf den Smartphones vieler Profi-Fotografen und sind f\u00fcr die Bearbeitung von immer mehr ver\u00f6ffentlichten Fotos verantwortlich.<\/p>\n<p>Besonders die Einsteigerfreundlichkeit moderner Programme und Apps ist ein gro\u00dfer Vorteil, der Anf\u00e4ngern entgegenkommt. Viele der Tools bieten automatische Anpassungswerkzeuge oder Voreinstellungen, die es ganz ohne Vorwissen erm\u00f6glichen, mehr aus den eigenen Bildern herauszuholen.<\/p>\n<h2>7 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr die Bildbearbeitung<\/h2>\n<p>Digitalkameras liefern mit ihren Kameramodi immer besser abgestimmte Fotos. Kann ein Mensch das noch besser? Wenn die Kamera bereits alle m\u00f6glichen Einstellungen f\u00fcr ein optimal balanciertes Foto selbst vornehmen kann \u2013 wozu dann noch Ver\u00e4nderungen an den aufgenommenen Bildern durchf\u00fchren?<\/p>\n<p>Trotz all der Bequemlichkeit, die die zugegebenerma\u00dfen zumeist hohe Qualit\u00e4t kamerafertiger Schnappsch\u00fcsse mit sich bringt, gibt es noch eine Vielzahl guter Gr\u00fcnde, sich wenigstens mit den Grundlagen der Bildbearbeitung auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Das liegt haupts\u00e4chlich an der Vielfalt der M\u00f6glichkeiten, die sich mit der Besch\u00e4ftigung mit modernen Bildbearbeitungs-Tools erschlie\u00dfen l\u00e4sst:<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">1<\/span> Bildgr\u00f6sse<\/h3>\n<p>Fotos mit 20 <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/megapixel\">Megapixel<\/a> oder noch h\u00f6herer Aufl\u00f6sung nehmen sehr viel Speicherplatz weg und sind f\u00fcr die wenigsten Anwendungen n\u00f6tig. Daher macht es h\u00e4ufig Sinn, sie entweder st\u00e4rker zu komprimieren oder die Bildgr\u00f6\u00dfe anzupassen, falls man dies nicht bereits in der Kamera so eingestellt hat. Wenn man beispielsweise einen gr\u00f6\u00dferen Satz Urlaubsfotos \u00fcber das Internet verschicken m\u00f6chte, ist die originale Dateigr\u00f6\u00dfe nicht selten ein Hindernis. Alles \u00fcbers Bilder verkleinern und Kompression kannst du hier in <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/bilder-verkleinern\">unserem Guide<\/a> nachlesen.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">2<\/span> Bildausschnitt<\/h3>\n<p>Viele Fotos sind sofort besser, wenn ein Teil davon abgeschnitten wird. Die klassische Retusche. Das beginnt beim Herausschneiden einer unerw\u00fcnschten M\u00fclltonne im Hintergrund und geht bis hin zur bewussten Auswahl eines besseren Seitenverh\u00e4ltnisses, um eine <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/bildkomposition\">harmonische Komposition<\/a> zu erreichen. Auch die Konzentration auf ein Teilelement des Fotos, das dann formatf\u00fcllend herausgestellt wird, ist h\u00e4ufig sinnvoll \u2013 solange die Aufl\u00f6sung hoch genug ist, damit das Bild dann scharf bleibt.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">3<\/span> Optische Anpassungen<\/h3>\n<p>Wirken die Farben nicht so leuchtend, wie man sich das beim Dr\u00fccken des Ausl\u00f6sers vorgestellt hat oder kommen feine Details nicht so sch\u00f6n heraus wie erhofft, da der Fokuspunkt minimal verpasst wurde? Auch hier schafft leistungsf\u00e4hige Bildbearbeitungssoftware Abhilfe. Etwas mit den Farbreglern spielen, einen Filter zur Nachsch\u00e4rfung verwenden und schon entspricht das Foto genauer den eigenen Vorstellungen.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">4<\/span> Fehlerkorrektur<\/h3>\n<p>Nicht jeder Schnappschuss kommt optimal oder fehlerfrei aus der Kamera. Bei st\u00f6renden Bildfehlern oder falsch gew\u00e4hlten Einstellungen kann durch die Nachbearbeitung h\u00e4ufig noch viel gerettet werden. Wenn beispielsweise der Wei\u00dfabgleich falsch eingestellt war und das Bild einen Blaustich hat oder ein Foto in den Abendstunden oder in dunklen R\u00e4umen etwas unterbelichtet ist, l\u00e4sst sich dies in Sekundenschnelle beheben, um ein makelloses Bild zu erhalten. Auch punktuelle Fehler wie Bildflecken durch Staub auf dem Sensor oder im Objektiv, oder <a href=\"https:\/\/www.wissenschaft-im-dialog.de\/projekte\/wieso\/artikel\/beitrag\/warum-hat-man-rote-augen-wenn-man-beim-fotografieren-mit-blitz-in-die-kamera-schaut\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>rote Augen durch einen Blitz,<\/strong><\/a> k\u00f6nnen beseitigt werden.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">5<\/span> Kreative Bearbeitung<\/h3>\n<p>Wer gerne Fotos mit einem etwas h\u00f6heren k\u00fcnstlerischen Anspruch schie\u00dft \u2013 sei es aus reiner Leidenschaft oder sogar beruflich \u2013 kommt an der manuellen Nachbearbeitung nicht vorbei. Ein Foto wirkt vielleicht erst richtig, wenn es nachtr\u00e4glich in Schwarzwei\u00df mit einem hohen Kontrast umgewandelt und ein digitales Passepartout hinzugef\u00fcgt wird. Auch die nachtr\u00e4gliche <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/low-key-fotografie-anleitung-zur-unterbelichtung\"><strong>Erstellung von Low-Key Fotografie<\/strong><\/a> durch Anpassung des Schwarzwertes oder ein gezieltes Nachbelichten des Bildsubjektes werden h\u00e4ufig eingesetzt \u2013 die kreativen M\u00f6glichkeiten sind nahezu endlos.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">6<\/span> Vollst\u00e4ndige Kontrolle mit RAW<\/h3>\n<p>Wer wirklich eine eigene kreative Vision hat und diese m\u00f6glichst genau umsetzen m\u00f6chte, kommt nicht drumherum, sich mit der digitalen Bildbearbeitung zu besch\u00e4ftigen. Damit keine automatischen Korrekturen der Kamera in den Weg kommen, arbeiten viele Fotografen mit vollmanuellen Einstellungen und schie\u00dfen ihre Fotos im RAW-Format. Das f\u00fchrt zu Dateien, die einerseits vollst\u00e4ndig unkomprimiert sind und andererseits nahezu keine Nachberechnungen durch den Chip der Kamera erfahren haben. Rauschunterdr\u00fcckung, Kontrast, Farbbalance, Wei\u00dfabgleich und so weiter m\u00fcssen also zwangsl\u00e4ufig manuell durchgef\u00fchrt werden. Das digitale Foto muss also aus den gesammelten Rohdaten durch den Sensor erst noch entwickelt werden. Das klingt nach viel Arbeit und ist es auch, doch nur so k\u00f6nnen Fotografen \u2013 das n\u00f6tige Wissen um die M\u00f6glichkeiten im Bildbearbeitungsprogramm vorausgesetzt \u2013 exakt ihre Vorstellungen umsetzen.<\/p>\n<h3><span class=\"headingSquareNumber\">7<\/span> Umfassende Manipulation<\/h3>\n<p>Neben der Entwicklung und klassischen Bearbeitung von Fotos gibt es noch die dritte Kategorie: die Manipulation. Bilder k\u00f6nnen mit hochwertiger Software soweit bearbeitet werden, dass komplett andere und neue Ergebnisse erzielt werden k\u00f6nnen. Beispiele?<\/p>\n<ul class=\"iconlist\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/focus-stacking-scharfe-bilder-fokusvariation\">Focus Stacking<\/a>: Zusammensetzen von Bildern mit Fokusvariation<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/bracketing-belichtungsreihe\">Bracketing<\/a>: Zusammenf\u00fcgen eines Fotos mit verschiedenen Kamera-Einstellungen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/panoramafotografie\">Stitching<\/a>: Zusammensetzen von Panoramabildern<\/li>\n<li>Little Planet: Eine neus Sicht, generiert mit mehreren Bildern<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/hdr-fotografie-tipps-und-tricks\">HDR<\/a>: Mehr Dynamikunfang mit Belichtungsreihen \/ Kontrasten<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/doppelbelichtung\">Doppelbelichtung<\/a>: Zwei oder mehr Bilder in einem Bild<\/li>\n<li>Composing: Hinzuf\u00fcgen von digital erstellten Elementen<\/li>\n<\/ul>\n<p>All das sind wichtige Aspekte der modernen digitalen Fotografie. Nat\u00fcrlich ist das auch Geschmackssache, denn viele m\u00f6gen es lieber realistisch und naturgem\u00e4\u00df \u2013 doch die M\u00f6glichkeiten sind gegeben und viele Fotografen nutzen sie heutzutage aus.<\/p>\n<h2><strong>Verwalten, Ordnen und Sortieren<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/photoshop-alternative\">Software zur Bearbeitung von Fotos<\/a> gibt es wie Sand am Meer. Das reicht von kostenlosen Pixelprogrammen, mit denen grundlegende Anpassungen m\u00f6glich sind, bis hin zu hochprofessionellen Tools mit einem nahezu unendlichen Funktionsumfang, die mehrere hundert Euro im Jahresabo kosten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es dazu auch Open-Source Alternativen, die vollst\u00e4ndig kostenlos sind und sich in ihrer Leistung durchaus nicht verstecken m\u00fcssen. Doch eines haben viele dieser Programme gemeinsam: Sie werden gezielt mit den Anforderungen von Fotografen im Hinterkopf entwickelt. Das bedeutet in der Praxis: Sie bieten nicht nur viele tolle Werkzeuge, um am Aussehen von Fotos zu schrauben, sondern auch viele Komfortfunktionen, die den Workflow vereinfachen und die individuellen Anspr\u00fcche von Fotografen f\u00fcr die digitale Arbeit mit Bildern beachten.<\/p>\n<h4>Wichtige Features<\/h4>\n<p>So ist die Dateiverwaltung h\u00e4ufig ein Teil der Software, der keineswegs untersch\u00e4tzt werden darf. Bei hochwertigen Programmen ist ein eigener Datei-Explorer mit eingebaut, der exakt auf die Anforderungen der Fotobearbeitung zugeschnitten ist.<\/p>\n<ul class=\"iconlist\">\n<li><strong>Dateiverwaltung: <\/strong>M\u00f6glicherweise sind die Bilder auf mehrere Verzeichnisse, Ordner und Festplatten verteilt. Damit das nicht bei der Verarbeitung hinderlich ist, k\u00f6nnen einige Programme diese virtuell zusammenlegen oder mit einem Klick erreichbar machen. Au\u00dferdem ist es m\u00f6glich, bei der Verarbeitung Bilder entsprechend zu benennen, <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/exif-daten-metadaten\"><strong>mit zus\u00e4tzlichen Meta-Informationen zu versehen<\/strong><\/a> und in bestimmten Ordnerstrukturen abzulegen \u2013 bei hochwertigen Programmen sogar in Form der Massenverarbeitung gleichzeitig f\u00fcr beliebig viele Fotos.<\/li>\n<li><strong>Vorschau: <\/strong>Bei der Verarbeitung gro\u00dfer Bildmengen ist die Sichtung sehr wichtig, vor allem eben die Dateivorschau. Diese ist in vielen spezialisierten Programmen deutlich besser gel\u00f6st als die Ordneransicht in Windows und kann Fotos beispielsweise gr\u00f6\u00dfer anzeigen oder auch eine Vorschau von RAW-Bildern generieren, was vor Windows 10 nicht m\u00f6glich war.<\/li>\n<li><strong>Details und Informationen:<\/strong> Infos zur Belichtungszeit, Blende, ISO-Wert, dem Speicherdatum und Informationen zur Kamera werden auf einen Blick angezeigt. W\u00e4hrend man sich im Betriebssystem noch m\u00fchsam durch die erweiterten Dateiinformationen klicken muss, geh\u00f6ren alle digital hinterlegten Daten zum Foto zu den essenziellen Angaben, die daher stets direkt sichtbar sind.<\/li>\n<li><strong>Workflow-Features:<\/strong> Beispielsweise bieten einige Programme die M\u00f6glichkeit, einzelne Bilder mit bestimmten Stichworten oder einem Bewertungssystem zu markieren und diese dann gefiltert anzuzeigen. Das erleichtert auf Dauer die Bearbeitung gro\u00dfer Mengen von Fotos, da beispielsweise bei einer ersten Sichtung gute Fotos, die Kandidaten zur weiteren Bearbeitung und eventuellen Ver\u00f6ffentlichung entsprechend markiert werden k\u00f6nnen. Danach ist es dann sehr einfach, nur diese Fotos anzuzeigen und sich darauf zu konzentrieren.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Speicherung und Integration von Fotos<\/h4>\n<p>Bei den bekannten, kostenpflichtigen Programmen ist diesbez\u00fcglich an alle Anforderungen von Fotografen gedacht. Viele davon gehen auch mit der Zeit und bieten f\u00fcr die mobile Bearbeitung einen Cloud-Speicher an, der direkt im Programm integriert ist. Das bedeutet: Die Fotos sind online abgespeichert und k\u00f6nnen von \u00fcberall aus abgerufen werden, was beispielsweise sehr n\u00fctzlich f\u00fcr Fotografen ist, die mit einem Computer und unterwegs mit einem Laptop arbeiten.<\/p>\n<p>Bei der Arbeit mit der Software \u00e4ndert sich sonst nichts \u2013 Komfort pur. Wer diese Speicheroption nutzen will, sollte sich im Vorfeld \u00fcber die verschiedenen Anbieter informieren, <strong>deren L\u00f6sungen sich durchaus unterscheiden k\u00f6nnen<\/strong>, nicht nur in Bezug auf den Speicherumfang oder Strukturierung, sondern auch in puncto Datensicherheit.<\/p>\n<h2><strong>Der Einstieg in die Bildbearbeitung<\/strong><\/h2>\n<p>Was angesichts der M\u00f6glichkeiten der Bildbearbeitung nicht vergessen werden sollte: Die Rolle des Fotografen bei der Bildaufnahme, bei der Motivwahl und allen Prozessen, die \u00fcberhaupt erst zu einem Bild f\u00fchren, wird durch sie nicht geschm\u00e4lert.<\/p>\n<p>Vielmehr ist sie eine Erweiterung der bewussten Entscheidungen, die Fotografen treffen k\u00f6nnen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Mit gen\u00fcgend \u00dcbung, etwas Weitsicht und der entsprechenden Vorstellungskraft beziehen erfahrene Fotografen die M\u00f6glichkeiten ihrer Bildbearbeitungsprogramme schon bei der Planung und Konzeptualisierung des n\u00e4chsten Fotos mit ein.<\/p>\n<h4>Was beudeutet das in der Praxis?<\/h4>\n<p>Eine Szene wird auf eine bestimmte Art hergerichtet und ausgeleuchtet, die dann sp\u00e4ter mit den richtigen Anpassungen erst zum finalen Werk wird. Das erfordert eine gute Kenntnis des Funktionsumfanges, um schon beim Ablichten vorausschauend alles so vorzubereiten, dass in Kombination mit den zuk\u00fcnftigen Manipulationen das angedachte Endergebnis entstehen kann.<\/p>\n<p>Das klingt nat\u00fcrlich recht kompliziert \u2013 aber ist ohnehin eher ein Konzept, das nur f\u00fcr fortgeschrittene Fotografen wichtig ist. Wer sich erstmalig mit digitaler Fotografie und somit der Bildbearbeitung besch\u00e4ftigt, sollte sich ohnehin langsam herantasten, nach und nach verschiedene Funktionen kennenlernen und zusammen mit dem eigenen Stil und Geschmack eine eigene \u201eHandschrift\u201c entwickeln.<\/p>\n<p>Denn wichtig ist letztendlich nur, dass dein Foto dir selbst gef\u00e4llt \u2013 aber dennoch gibt es einige Tipps, die dabei helfen, von Anfang an die richtigen Handgriffe zu \u00fcben:<\/p>\n<ol>\n<li>Bildbearbeitungsprogramm: W\u00e4hle entweder zwischen <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/photoshop-vs-lightroom\">Photoshop und Lightroom<\/a> (verlinkt eine Gegen\u00fcberstellung) oder eine andere <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/photoshop-alternative\">Photoshop Alternative.<\/a><\/li>\n<li><strong>Einfach beginnen: <\/strong>F\u00fcr Computer-Experten sind viele der Programme zwar recht intuitiv, aber die schiere Flut der verschiedenen Werkzeuge und Einstellr\u00e4der kann durchaus \u00fcberfordern. Daher ist es wichtig, vorerst mit einigen einfachen, aber wichtigen Optionen einzusteigen: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SQLTR3l3fyY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Rotation f\u00fcr einen geraden Horizont<\/strong><\/a> oder senkrechte Bildlinien, Crop-Tool (sichtbarer Bildausschnitt) f\u00fcr gezielte Komposition und automatische <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/belichtungskorrektur\">Belichtungskorrektur<\/a> f\u00fcr optimale Helligkeit und Kontrast. Dann k\u00f6nnen nach und nach weitere manuelle Korrekturen hinzugef\u00fcgt werden.<\/li>\n<li><strong>Nicht \u00fcbertreiben:<\/strong> Das ist der h\u00e4ufigste Fehler, der Anf\u00e4ngern in der Bildbearbeitung zum Verh\u00e4ngnis wird. Einstellungen, die ein Bild spektakul\u00e4rer werden lassen \u2013 allen voran der Kontrast- und S\u00e4ttigungsregler \u2013 richtig einzusch\u00e4tzen ist nicht gerade einfach. Das typische Anf\u00e4ngerproblem ist dann, dass die Effekte zu hoch eingestellt werden und das Foto beispielsweise stark \u00fcbers\u00e4ttigt ist. Hier gilt daher die Faustregel, dass weniger oft mehr ist. Um zu verhindern, dass man in diese Falle tritt, ist es beispielsweise hilfreich, das Foto im aktuell bearbeiteten Zustand regelm\u00e4\u00dfig mit dem Original zu vergleichen, um eine bessere Einsch\u00e4tzung zu haben.<\/li>\n<li><strong>Monitor richtig kalibrieren:<\/strong> Das A und O in der Bildbearbeitung ist eine gute Farbdarstellung des eigenen Monitors. Sonst kann es schnell passieren, dass ein bearbeitetes Bild zuhause noch wunderbar aussieht, aber auf einem anderen Monitor oder etwa nach der Entwicklung auf Papier pl\u00f6tzlich viel zu hell oder zu dunkel wirkt oder einen leichten Farbstich hat. <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/monitor-kalibrieren\"><strong>Zur optimalen Kalibrierung<\/strong><\/a> k\u00f6nnen diverse Beispielbilder und Online-Tools herangezogen werden \u2013 sowohl die Einstellungen am Monitor selbst, als auch im Grafiktreiber des Betriebssystems sind hier wichtig.<\/li>\n<li><strong>Die wichtigsten Tools:<\/strong> Jedes Programm hat nat\u00fcrlich seinen ganz eigenen Funktionsumfang. Doch die Grundfunktionen, die f\u00fcr die digitale Bildbearbeitung absolut unerl\u00e4sslich sind, teilen sie eigentlich alle. Dazu geh\u00f6ren die Einstellungen zur Belichtung (Helligkeit, Kontrast, S\u00e4ttigung, Schwarz- und Wei\u00dfpegel, Kurven), Detaileinstellungen (digitales Nachsch\u00e4rfen, Rauschentfernung, Kantensch\u00e4rfung) und die Anpassung der Farben (Wei\u00dfabgleich, Kanal-Mixer, Schwarzwei\u00df-Optionen, Dynamik). Ein guter Ansatz f\u00fcr absolute Anf\u00e4nger ist es, einfach die automatische Belichtungskorrektur zu nutzen und dabei darauf zu achten, welche Werte sich genau ver\u00e4ndern. So entsteht schneller ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, was die einzelnen Regler tun k\u00f6nnen.<\/li>\n<li><strong>Profile nutzen:<\/strong> Das mag vielleicht wie eine Profi-Methode klingen, doch lohnt sich bereits f\u00fcr Einsteiger. Es ist in vielen Programmen m\u00f6glich, selbst gew\u00e4hlte Voreinstellungen abzuspeichern und als Profil auf anderen Fotos mit einem Klick anzuwenden. Wer bereits mit seiner Kamera vertraut ist und merkt, dass bei jedem Foto zuerst einmal \u00e4hnliche Einstellungen gew\u00e4hlt werden, kann somit den Bearbeitungsprozess deutlich beschleunigen. Individuelle Anpassungen f\u00fcr jedes Foto k\u00f6nnen dann nat\u00fcrlich einzeln folgen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2><strong>Die Suche nach dem eigenen Bildstil<\/strong><\/h2>\n<p>Wer schon einmal durch die gesamte Instagram-Seite von Hobby- oder Profifotografen gescrollt hat, hat es mit Sicherheit schon einmal bemerkt oder zumindest unbewusst wahrgenommen:<\/p>\n<p>Alles wirkt, wie aus einem Guss. Die verschiedensten Fotos und Motive passen doch irgendwie zueinander und f\u00fcgen sich zu einem harmonisch wirkenden Ganzen zusammen. Als Beispiel einmal <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/sixstreetunder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>die Sammlung des britischen Profis Craig Whitehead<\/strong><\/a> \u2013 trotz unterschiedlicher Motive folgt alles einer zusammenpassenden \u00c4sthetik. Das geschieht nicht durch Zufall, sondern ist eher das Ergebnis bewusster Entscheidungen in der Nachbearbeitung.<\/p>\n<blockquote class=\"instagram-media\" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/B-cc9dDDqlr\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" data-instgrm-version=\"12\" style=\" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);\">\n<div style=\"padding:16px;\"> <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/B-cc9dDDqlr\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" style=\" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \n<div style=\" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;\">\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;\"><\/div>\n<div style=\"display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;\">\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;\"><\/div>\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"padding: 19% 0;\"><\/div>\n<div style=\"display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;\"><svg width=\"50px\" height=\"50px\" viewBox=\"0 0 60 60\" version=\"1.1\" xmlns=\"https:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" xmlns:xlink=\"https:\/\/www.w3.org\/1999\/xlink\"><g stroke=\"none\" stroke-width=\"1\" fill=\"none\" fill-rule=\"evenodd\"><\/g><g transform=\"translate(-511.000000, -20.000000)\" fill=\"#000000\"><\/g><g><path d=\"M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631\"><\/path><\/g><\/svg><\/div>\n<div style=\"padding-top: 8px;\">\n<div style=\" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;\"> View this post on Instagram<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"padding: 12.5% 0;\"><\/div>\n<div style=\"display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;\">\n<div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);\"><\/div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;\"><\/div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"margin-left: 8px;\">\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;\"><\/div>\n<div style=\" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;\">A post shared by <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/sixstreetunder\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" style=\" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Craig Whitehead<\/a> (@sixstreetunder) on <time style=\" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;\" datetime=\"2020-04-01T16:14:28+00:00\">Apr 1, 2020 at 9:14am PDT<\/time><\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p><p>Die Besch\u00e4ftigung mit den M\u00f6glichkeiten der Bildbearbeitung kann dabei helfen, einen <a href=\"https:\/\/www.pixolum.com\/blog\/fotografie\/bildwirkung-optimieren-tipps-bildstil\">individuellen Stil<\/a> zu finden, dem man folgen m\u00f6chte \u2013 und daher dazu f\u00fchren, dass im Umkehrschluss bereits beim Fotografieren bereits die richtigen Entscheidungen getroffen werden.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Wer sich etwas mit den M\u00f6glichkeiten der Tonwertkorrektur bei Schwarzwei\u00df-Fotos vertraut macht, versteht schnell die Wirkung von Helligkeitskontrast im Motiv und achtet unterwegs mit der Kamera verst\u00e4rkt auf Szenen, die schon die entsprechenden Lichtverh\u00e4ltnisse mitbringen. Somit ist die Bildbearbeitung auch f\u00fcr die pers\u00f6nliche Weiterentwicklung als Fotograf ein tolles Werkzeug.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digitale Bildbearbeitung ist sozusagen ein zentraler Bestandteil der digitalen Fotografie. Sie beginnt schon mit den M\u00f6glichkeiten, die die kamerainterne Hard- und Software f\u00fcr eine unmittelbare Entwicklung der Aufnahmen bietet und m\u00fcndet in die vielf\u00e4ltigen Gestaltungsoptionen der Nachbearbeitung. Aber ist dieser Aufwand wirklich notwendig? 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