Pferdefotografie – Der komplette Ratgeber mit 15 Tipps

Pferdefotografie ist meine absolute Passion – und nicht nur meine, denn Pferde gelten als eine der schönsten Tierarten der Welt. Von ihren majestätischen Bewegungen bis zu ihrer anmutigen Präsenz wurden sie in der gesamten Menschheitsgeschichte verehrt. Als solche sind diese grossartigen Tiere wundervolle Motive für jeden Fotografen. In diesem Artikel erfährst du wirklich alles, was du über die Pferdefotografie wissen musst und wie du deine Beziehung zum Pferd dafür am besten nutzt.

Pferdefotografie Ratgeber und Tipps

Pferdefotografie Ratgeber und Tipps (@fabuchao)

Stelle dich gut mit dem Pferd

Dieser Tipp mag auf den ersten Blick sehr selbsterklärend wirken. Doch du wärst überrascht, wenn du wüsstest, wie viele Fotografen mit der Pferdefotografie beginnen und sich gleichzeitig von diesen Tieren fürchten. Man muss bedenken, dass Pferde Beutetiere sind. Wenn du dich in der Nähe eines Pferdes unwohl oder ängstlich verhältst, wird auch das Pferd nervös. Das ist biologisch bedingt. Beutetiere reagieren ängstlich oder nervös, wenn sich ein anderes Tier in der Nähe  ebenfalls so verhält. In der Natur hilft ihnen dies dabei, sich gegenseitig zu warnen, wenn Raubtiere in der Nähe sind. Das Pferd reagiert ebenfalls ängstlich, wenn du es bedrohst oder selbst unsicher bist.

Wenn es deine Unsicherheit fühlt, kann es anfangen, sich schlecht zu benehmen oder dies sogar zu seinem Vorteil zu nutzen. Es ist eine gute Idee, viel Zeit mit Pferden zu verbringen, bevor du beginnst sie zu fotografieren. Sprich mit Pferdeexperten und Reitern und lerne so viel wie möglich über diese Tiere.

Achte auf deine Sicherheit

Deine Sicherheit steht in direktem Zusammenhang mit deinem Verhältnis zum Pferd. Doch die sichere Situation muss bei der Pferdefotografie für beide gewährleistet sein. Sowohl du, als auch das Pferd, müssen sicher sein. Wie auch bei den Menschen gibt es Pferde mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Ein Pferd kann dich einerseits attackieren, aber andererseits auch beschützen – je nach dessen Persönlichkeit. Ihr Hauptinstinkt ist die Flucht und sie können leicht von fast allem erschreckt werden. So auch von Kameras.

Pferdefotografie - Pferd im Gehege

Stelle die Sicherheit aller Teilnehmer am Set sicher (@Pixabay, pexels)

Höre auf den Pferdeführer

Tu das, was dir der Pferdeführer sagt. Denn er wird sein Pferd am besten kennen. Folge seinen Anweisungen, respektiere seine Einschränkungen und überschreite diese nicht. Wenn Pferde erschreckt werden oder frustriert sind, können sie beissen, treten oder dich auf andere Art und Weise verletzen. Achte daher auch immer, wie das Pferd auf dich reagiert. Keine Pferdefotografie ist eine Verletzung wert. Ebenfalls ist es kein Foto wert, wenn dadurch das Tier enttäuscht oder frustriert wurde. Als Tierfotografen sollte unser Hauptanliegen das Wohlergehen der Tiere sein.

Auslösegeräusche machen

Ein guter Trick für die Pferdefotografie ist, früher zu einem Fotoshooting zu kommen und das Pferd mit dir und deiner Ausrüstung vertraut zu machen. Gib ihm nach Ermessen des Besitzers ein paar Leckerlis (diese sind super) und lass das Pferd deine Kamera beschnuppern. Löse einige Verschluss-Geräusche aus, um die Reaktion zu beurteilen. Wenn das Pferd durch das Klicken beunruhigt wird, solltest du auf ein Teleobjektiv wechseln und es von weiter weg fotografieren.

Pferd vorbereiten auf Shooting

Lass dich beschnuppern und mache Auslösegeräusche (@alecuffia, unsplash)

Kamera Ausrüstung für die Pferdefotografie

Apropos Objektive: Bei so grossen Tieren wie Pferden, muss man die richtige Ausrüstung wählen. Am besten entspricht sie den Proportionen des Pferdes. Viele Pferdefotografen konzentrieren sich stark auf die richtige Positionierung und komplementäre Ästhetik des Pferdes. Daher solltest du möglichst alle Objektive vermeiden, die das Bild verzerren. Konkret bedeutet das: keine Weitwinkel oder Kunstobjektive.

Beste Objektive für die Pferdefotografie

1. Standardobjektive / Festbrennweiten

Wahrscheinlich verwendest du wie die meisten Fotografen Standardobjektive. Unter einem Standardobjektiv versteht man ein Objektiv, das ein Bild erzeugt, welches etwa der Auffassung des menschlichen Auges entspricht. Standardobjektive haben einen Blickwinkel von ca. 50 bis 55 Grad. Meist haben sie auch weit offene Blenden, was ideal bei schwachem Umgebungslicht ist. Ein offene Blende ergibt zudem einen schönen Bokeh-Effekt. Ein gut geeignetes Objektiv für die Pferdefotografie ist eines mit einer fiesten Brennweite von 50 mm. Falls du mehr über die Brennweite erfahren willst, haben wir hier mehr Infos für dich.

Pferdefotografie 50mm Objektiv

Festbrennweite: Canon 50 mm Objektiv (@davecraige, unsplash)

2. Teleobjektive

Teleobjektive sind ein weiteres Muss in der Pferdefotografie – gehören aber allgemein zu einer Basis Kamera-Ausrüstung. Damit kannst du einen grossen Abstand zum Pferd haben und störst es damit mit deiner Fotografie nicht. Teleobjektive sind auch für die Fotografie vom Pferdesport extrem nützlich.

Sie erzeugen eine natürliche Perspektive, die frei von Verzerrungen ist. Solche Verzerrungen werden durch die Verwendung eines Weitwinkelobjektivs verursacht. Geeignete Teleobjektive haben eine Brennweite von 70-200 mm. Natürlich ist dies nur ein Tipp. Ich selbst habe einige exzellente Weitwinkel- und Fischaugen- verzerrte Fotos von Pferden gemacht. Aber der Grossteil davon war keine Kundenarbeit.

Bonus-Tipp

Vergiss nicht einen UV-Filter auf dein Objektiv zu schrauben. Ställe neigen dazu, staubig und dreckig zu sein. Dafür bieten UV Filter einen guten Schutz. Hilfreich ist es auch, immer ein Objektivputztuch dabei zu haben.

Kamera-Einstellungen für die Pferdefotografie

So wichtig die richtige Ausrüstung auch ist – deren korrekte Anwendung ist noch viel wichtiger. Hier sind meine empfohlenen Kamera Einstellungen für die ferdefotografie

1. Benutze den Servo-Autofokus

Das Umschalten der Kamera in den Burst-Modus und das Aktivieren des Autofokus helfen dir seh in der Pferdefotografie. Die Burst-Einstellung ist ein Muss, wenn Tiere sich aufregen und anfangen sich zu bewegen. Mehr dazu gleich.

Unsere Fotoausrüstung

Du fragst dich mit welcher Ausrüstung wir fotografieren? Hier findest du unser Equipment.

Ausrüstung anzeigen

Die meisten Spiegelreflex- oder Systemkameras unterstützen verschiedene Betriebs-Modi des Autofokus. Einer davon nennt sich „Servo“. Er hat je nach Kameramarke unterschiedliche Namen (AI Servo für Canon-Benutzer oder AF-C für Nikon-Benutzer). Damit kann der Fokus deiner Kamera dem Motiv folgen, während es sich bewegt. Unser Ranking der besten Systemkameras findest du übrigens auch hier.

Pferdefotografie Autofokus

Pferdefotografie: Nutze den Servo Autofokus (@sephkeil, unsplash)

2. Fotografiere im Serienbild-Modus (Burst-Mode)

Tiere blinzeln, drehen den Kopf und bewegen sich im ungünstigsten Moment. Du kannst sicherstellen, dass du die richtige Aufnahme machst, indem du die Kamera in den Serienbildmodus versetzt. So kannst du mehrere Fotos hintereinander aufnehmen, während du den Auslöser gedrückt hältst. Sobald alles eingestellt ist, kommt die Technik ins Spiel. Denke daran, dass das Ziel der Pferdefotografie darin besteht, das Tier in der richtigen Perspektive festzuhalten. Versuche so gut wie möglich, auf Augenhöhe des Pferdes zu fotografieren. Das stellt sicher, dass das Pferd nicht übergross dargestellt wird (wenn du von unten fotografierst).

3. Verschlusszeit

Je nach Situation die du fotografierst, oder welchen Effekt du erzielen willst, brauchst du eine bestimmte Verschlusszeit. Damit du die Zahlen in diesen Situationen verstehst, solltest du unbedingt unseren Artikel zur Verschlusszeit lesen.

Pferd in Action

Wenn du Pferde in Action fotografierst, ist das sogenannte Mitziehen die beste Technik. Beim Mitziehen wird die Kamera mit der Bewegung des Motivs horizontal bewegt. Du synchronisierst die Kamerabewegung mit dem sich parallel zu dir bewegendem Motiv. Stelle sicher, dass die Verschlusszeit über 1/2000 Sekunde liegt, um die Mähne einzufrieren. Nicht ganz einfach, diese Technik. Das folgende Bild zeigt, wie das in der Pferdefotografie anwendbar ist. Leider ist aber der Reiter und das Pferd nicht ganz scharf.

Pferde fotografieren mitziehen verschwommen

Bewege deine Kamera parallel zum Motiv. (@Melissa Newkirk)

Pferderennen fotografieren

Beim Fotografieren von Pferderennen empfehle ich die kürzeste Verschlusszeit, die das gegebene Licht zulässt. Nutze zudem erneut den Serienbild-Modus. Bei einigen kleineren Renntreffen ist es möglich, dass du zum Fotografieren näher an die Ziellinie darfst. In diesen Fällen musst du aber auch unbedingt erwähnen (und sicherstellen), dass du ohne Blitz fotografierst, da Pferde sehr leicht zu erschrecken sind.

Events

Wenn du andere Events mit Pferden, wie z. B. Springreiten fotografierst, bist du nicht unbedingt so nah am Pferd. Es gelten aber dieselben Regeln. Stelle sicher, dass du dich an einem sicheren Ort befindest, von welchem aus du das Pferd sehen kannst. Denke daran, dich nicht auf das Pferd und den Reiter zuzubewegen, und verwende keinen Blitz. Erkundige dich bei einem Organisator oder Helfer, bevor du mit der Pferdefotografie beginnst.

Pferdefotografie Hochsprung

Pferde-Hochsprung (@devine_images, unsplash)

Bilder, bei denen Pferd und Reiter im Hochsprung sind und alle Beine vom Boden abstehen, wobei die Vorderbeine höher als die Hinterbeine liegen, werden im Allgemeinen von Reitern und Besitzern bevorzugt. Du benötigst eine relativ kurze Verschlusszeit, etwa 1/650 bis 1/800 Sekunde. Diese Zeit ist ein guter Anfang. Schalte deine Kamera in den Serienbildmodus und drücke den Auslöser, während das Pferd abhebt. Ein solches Bild könnte dann in Etwa so aussehen wie oben dargestellt.

Tipps für die Bildkomposition bei der Pferdefotografie

1. Nutze den Negativen Raum

Pferde sind oft in Bewegung. Manchmal strotzen sie nur so vor Energie. Obwohl ein Foto aufgrund der kurzen Verschlusszeit eingefroren ist, kann sich der Betrachter den nächsten Schritt des Motivs vorstellen. Das bedingt aber, dass du genügend Raum in der Richtung offen lässt, in welche sich das Motiv voraussichtlich weiterbewegt. Dann wird es so aussehen, als würde es das Foto durchqueren. Diesen leeren Raum nennt man „Negativen Raum“. Wenn das Foto so so stark gefüllt ist, dass nur wenig negativer Platz vorhanden ist, wirkt das Bild schnell klaustrophobisch.

Pferdefotografie Negativer Raum

Negativen Raum lassen. überfülle das Bild nicht. (@Helena Lopes, pexels)

2. Detailbilder

So wundervoll Ganzkörper- oder Porträtfotos auch sind, vergiss die Details nicht. Das Tolle an der Pferdefotografie ist ihre Fähigkeit, Licht in etwas zu bringen, das sonst unbemerkt bleibt. Ein Bild des Auges, des Zaumzeugs oder des Ohrs eines Pferdes kann genauso einzigartig und interessant sein wie ein Ganzkörperbild. Zeige dem Betrachter ein Bild, das er sonst in seinem Leben nicht wahrnehmen würde.

Pferdefotografie Detailaufnahme Auge

Detailaufnahmen vom Auge eines Pferdes (@jeztimms, unsplash)

3. Finde einen guten Hintergrund

Ein grundlegender Tipp generell für die Fotografie: Achte immer auf den Hintergrund. Wenn die Farbe des Hintergrundes der des Motivs zu ähnlich ist, erscheint das Bild flach und im Allgemeinen uninteressant. Erst der Kontrast zwischen Vordergrund, Motiv und Hintergrund weckt das Interesse des Betrachters. Es ist verständlich, dass wir Fotografen oft den Umständen zum Opfer fallen und die Standorte nicht immer kontrollieren können. Besonders in der Pferdefotografie, bei der es üblich ist, in einer Scheune oder auf einer kleinen Weide zu fotografieren. Nicht alle Pferde fühlen sich in neuen Umgebungen wohl, nicht alle Besitzer haben Anhänger und nicht jeder lebt auf einem grossen Grundstück. Hier ist deine Anpassungsfähigkeit und Kreativität gefragt.

Pferdefotografie Unscharfer Hintergrund

Hebe das Motiv vom Hintergrund ab.

  • Finde neue und einzigartige Möglichkeiten, mit denen für dich festgelegten Parametern (z.B. Umgebungslicht, Platz) zu arbeiten.
  • Versuche mit einer weit geöffneten Blende den Hintergrund unscharf zu machen. Hier findest du eine gute Anleitung zur Tiefenschärfe und wie du sie optimal steuerst.
  • Verwende Nachbearbeitungs-Techniken, um das Motiv von den übrigen Elementen im Bild zu trennen.
  • Ein gutes Beispiel wäre das Fotografieren eines dunkelbraunen Pferdes in seinem Schattenstall. Ich würde das Bild mit 1 bis 2 Blendenstufen überbelichten. Dann kannst du den Farbreichtum bei der Nachbearbeitung anpassen, um das Motiv vom Rest des Bildes zu trennen.

4. Was für ein Pferd fotografierst du?

Verschiedene Pferderassen haben unterschiedliche „Spezifikationen“ in Bezug auf Aussehen, Haltung, Winklung und Pflege. Dies ist besonders wichtig, wenn du in die Welt der Pferdeshows eintauchen möchtest. Frage deine Kunden oder dich selbst, welche Pferderasse du fotografieren möchtest. Starte dann eine Google-Suche für diese Rasse. Auf diese Weise erhältst du eine Idee, was dem entsprechenden Pferd schmeichelt.

Tolle Posen bei der Pferdefotografie

1. Ohren nach oben

Wenn die Ohren oben sind, sieht das Tier wachsamer und glücklicher aus – ein schönes Motiv, das du unbedingt fotografieren solltest. Bei Pferden verwenden viele Besitzer keine Bilder mit heruntergeklappten Ohren, weil die Tiere dadurch nicht so elegant wirken. Nach vorne gerichtete Ohren bei einem Pferd zeigen, dass das Pferd selbstbewusst ist. Sie sorgen für eine bessere Dynamik im Bild. Du kannst während der Pferdefotografie Rascheltüten, Essen, Klicks oder Geräusche von deinem Smartphone verwenden, um die Aufmerksamkeit eines Pferdes zu erregen, damit dieses die Ohren anhebt. So einfach ist das.

Pferdefotografie Ohren

Gehobene Ohren bei einem Pferd deuten auf Achtsamkeit (@thepoplartree, unsplash)

2. Spannungshaltungen sehen am besten aus

Pferde sind bekannt für ihren langen Hals und ihren muskulösen Körperbau. Körperspannung ist der Schlüssel für gute Portraitaufnahmen von Pferden. Versuche, das Pferd den Hals ein wenig beugen zu lassen, damit das Tier beweglicher und eleganter aussieht. Mit einem Leckerli kann der Besitzer das Pferd dazu verleiten, den Hals ein kleines Stück nach vorne zu beugen. Am besten bringst du gleich selbst eine solche Läckerli-Box mit etwas Variation mit. Wenn du das Pferd den ganzen Körper leicht beugen oder belasten lässt, rücke diese Muskeln in den Vordergrund des Bildes. Dies kann ein wenig dauern, aber das Endergebnis ist es wert.

3. Lerne, Pferde zu führen

Das ist wahrscheinlich der Make-or-Break-Teil deines Pferde Fotoshootings. Aufgrund der massiven Grössen- und Standortbeschränkungen von Pferden kann dies recht kompliziert werden. Die Kommunikation mit dem Pferdeführer und ein paar Richtungshinweise werden Wunder bewirken. Achte beim Aufnehmen von Posen darauf, wo das Pferd stehen oder hinsehen muss. Achte besonders auf Beleuchtung und kompositorische Elemente. Es ist eine gute Idee, das Pferd von einem Assistenten ablenken zu lassen, damit es in die richtige Richtung schaut. Wenn das Pferd ohne seinen Führer galoppieren soll, nutze die natürliche Affinität des Pferdes, ein Herden-Tier zu sein. Das Pferd wird wahrscheinlich versuchen, zu seiner Herde zurückzukehren.

Befindet ihr euch aber auf der anderen Seite des Zauns, kannst du diesen als Ankunftsort verwenden und dich entsprechend positionieren. Dies ist auch für den Besitzer ziemlich einfach vorzubereiten. Bringe das Pferd einfach in die beste Ausgangsposition, von wo aus es etwas Platz hat, um zum Zielpunkt zu rennen.

4. Zeige die Persönlichkeit des Pferdes

Letztendlich wiederspiegeln auch in der Pferdefotografie wirklich gute Fotos nichts anderes, als die Seele des Motivs. Dies bedeutet, dass du keine Angst vor aufrichtigen und persönlichen Aufnahmen haben musst. Lege also deine Kamera nicht sofort nach einer majestätischen Aufnahme ab, sondern mache weiter. Bestimmt wirst du dann den Moment erleben, wenn das Pferd auf süsse oder alberne Weise mit dir oder dessen Besitzer in Kontakt tritt.

Pferdefotografie Interaktion

Schöne Interaktion zwischen Besitzer und Pferd (@richsavas, unsplash)

Zusammenfassung

Pferde sind sehr majestätische aber auch sensible Tiere. Achte also bei der Pferdefotografie darauf, sie nicht zu erschrecken. Verwende für die Pferdefotografie eine grosse Blende für einen unscharfen Hintergrund und eine kurze Verschlusszeit für kurze Belichtungszeiten. Vergiss auch nicht, mit dem Besitzer zu kommunizieren, da er das Pferd besser unter Kontrolle hat als du.

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